23 Gstüatalpe

Lange Zeit glaubte man, der Name weise auf einen Ort hin, an dem eine seltene Pferderasse gezüchtet wurde, die gerade für die Arbeit in diesen Höhenlagen geeignet wäre. Aber inzwischen verdichtet sich die Annahme, dass der Name Gstüt nur auf das alte Wort „Stude“ hinweist – Staude, Strauch. So stammen also die berühmten Przewalski-Pferde doch aus den Gebirgstälern des Tachin-Schara-Nuru und nicht aus den Alpenvorläufern. Aber das macht nichts, die Gegend um die Gstütalpe hat ausreichend Besonderheiten anzubieten. Ein berühmtes Pferd mehr oder weniger macht keinen Unterschied.

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